Ablehnung Umwandlungsverbot

Doppeltes Spiel der CSU

Ende letzter Woche wurde im Landtag einmal mehr der Erlass eines sogenannten „Umwandlungsverbots“ abgelehnt.
„Der Bayerische Landtag leistet durch die Ablehnung dieses wichtigen Antrags der Entmietung,Gentrifizierung und dem Aufbrechen gewachsener Bevölkerungsstrukturen Vorschub“, kritisiert Monika Schmid-Balzert, Geschäftsführerin des DMB Landesverband Bayern e.V. die Ablehnung des Parlaments. Des weiteren befürchtet sie, dass zunehmend geradein bereits engen Wohnungs- und Immobilienmärkten in Ballungsräumen Luxussanierungenan die Stelle ausgewogener Durchmischung in den Wohnquartieren mit entsprechender Verdrängung treten.

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STOPPT DIE MIETPREISSPIRALE !!

DMB Landesverband Bayern e.V.

und die

Initiative "STOPPT DIE MIETPREISSPIRALE"

erinnern an folgende Termine und freuen sich auf rege Teilnahme.

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Mogelpackung Senkung der Kappungsgrenze - Steine statt Brot!
Bayern setzt Mietrechtsreform um und kürzt gleichzeitig Mieterrechte

Am 15.05.2013 trat in Bayern die neu geschaffene Kappungsgrenzesenkungsverordnung in Kraft. Diese regelt, dass München als ein Gebiet gilt, in dem die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 20% auf 15% gesenkt wird.

Diese Verordnung ist gekoppelt an die Verordnung, die die Kündigungssperrfrist
gem. § 577 a BGB in Gebieten mit gefährdeter Wohnraumversorgung von 3 auf 10 Jahre verlängert. Bei der Kündigungssperrfrist handelt es sich um die Frist, die bei Umwandlung einer Wohnung von einer Miet- in eine Eigentumswohnung die Mieter für 10 Jahre vor Eigenbedarfskündigungen des Vermieters schützt.
Die Kappungsgrenzesenkungsverordnung ist befristet auf 5 Jahre, also bis 14.05.2018.

 

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Der DMB Landesverband Bayern und Campact e.V. - Kampagnen für eine lebendige Demokratie unterstützen

Wohnen muss bezahlbar sein!

 
Presse

Ablehnung Umwandlungsverbot
Doppeltes Spiel der CSU

„Der Bayerische Landtag leistet durch die Ablehnung dieses wichtigen Antrags der Entmietung,
Gentrifizierung und dem Aufbrechen gewachsener Bevölkerungsstrukturen Vorschub“

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GBW-Wohnungen an die Patrizia ist „sehr bedenklich“

 

DMB Bayern und Mieterverein München e.V. sehen den Verkauf der GBW-Wohnungen an die Patrizia als „sehr bedenklich“ an.

Wie heute bekannt wurde, erhielt ein Konsortium unter Führung der PATRIZIA AG den Zuschlag im Bieterverfahren um die GBW Anteile.
„Nun also doch! Wir sehen diesen Verkauf an einen privaten Investor als sehr problematisch und bedenklich an.“, empört sich Beatrix Zurek, Vorsitzende des Mietervereins München e.V. über die Nachricht, dass die GBW-Wohnungen durch die Bayrische Landesbank nun tatsächlich an den privaten Investor PATRIZIA AG in Augsburg verkauft wurde.

„Wir werden sehr genau beobachten, dass das Konsortium unter Patrizia ihren Verpflichtungen aus der Sozialcharta nachkommt.“, betont die DMB Landesgeschäftsführerin Monika Schmid-Balzert.

 

Pressemitteilung hier

 
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